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Ein Hallo aus der Glasglocke

Briefe über Grenzen



Bis Pia acht war, hatten die Menschen von ihr nur das äußere Bild einer Puppe in einem Rollstuhl, deren Mimik nicht den Umständen entsprach, deren Hände sich in ständiger zitternder Bewegung befanden. Nur die Mutter vermutete, daß da mehr war als eine hübsche Hülle. Doch erst durch das Einsetzen von gestützter Kommunikation erhielt Pia Schmidt endlich die Möglichkeit, mit der Außenwelt Kontakt aufzunehmen…

In einem Briefwechsel mit der Schriftstellerin und Behinderten-Aktivistin Ursula Eggli, die ebenfalls ihr Leben im Rollstuhl verbringt, vermittelt uns Pia, wie eingekerkert und hilflos sie sich oft in ihrem Körper fühlt. Wir erfahren aber auch vom Alltag der beiden ungleichen Frauen, Pia an der Schwelle zum Erwachsen werden und Ursula im Großmutteralter.

(AG SPAK Bücher, 2004)


Besuch von Pia Schmidt



(v.l.n.r.) Ursula Eggli, Pia Schmidt und Pias Stützerin Sylvia Knoch

Anfangs Dezember 2004 besuchte Pia Schmidt mit Mutter und Stützerin Ursula Eggli in Bern. Gemeinsam hatten sie eine gut besuchte Lesung im Jugend- und Kulturzentrum Gaskessel. Beat Tschopp, der mit seiner Familie im selben Haus wie Ursula wohnt, hat den Anlass organisiert.


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